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	<title>Kommaneun.de Blog</title>
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		<title>Statistisches Bundesamt: Jeder sechste Deutsche war noch nie online.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die noch nie im Internet waren. Und es sind gar nicht einmal so wenige: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anhand von Daten aus dem Jahr 2010 herausfand, haben 17 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren noch nie das World Wide Web betreten.
Vor allem ältere Mitbürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die noch nie im Internet waren. Und es sind gar nicht einmal so wenige: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anhand von Daten aus dem Jahr 2010 herausfand, haben 17 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren noch nie das World Wide Web betreten.</p>
<p>Vor allem ältere Mitbürger hätten laut Destatis keine Internet-Erfahrungen. In der Altersgruppe von 55 bis 74 Jahren traf dies auf 42 Prozent zu. In den jüngeren Altersklassen fällt die Zahl der web-unerfahrenen Menschen erwartungsgemäß drastisch: Nur gut jeder Zehnte ab 16 Jahren hat keinerlei Erfahrungen mit dem Internet.</p>
<p>Im europäischen Vergleich liegen die Bundesbürger damit im unteren Drittel der Internet-unerfahrenen Bevölkerungen. Lediglich in Schweden (sieben Prozent), den Niederlanden und Luxemburg (jeweils acht Prozent), Dänemark (neun Prozent), Finnland (elf Prozent) und in Großbritannien (13 Prozent) hatten die Einwohner zwischen 16 und 74 mehr Online-Erfahrung.<br />
 <br />
Demgegenüber stehen drei EU-Länder, in denen gut jeder Zweite noch keine Interneterfahrung hat: Dazu zählen Rumänien (57 Prozent), Griechenland (52 Prozent) und Bulgarien (51 Prozent). EU-weit waren 26 der Bevölkerung noch nie im Internet. <em>ire</em></p>
<p><em>Quelle: horizont.net</em></p>
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		<title>Studie: Apps kommen in puncto Reichweite nicht an Print heran.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Angebote für mobile Endgeräte sind für das zukünftige Geschäft von Tageszeitungen unabdingbar, um junge Leser zu binden. Laut einer Studie der Hochschule Offenburg ist sich darüber die Mehrheit der deutschen Tageszeitungsverlage einig.
Laut Studie räumen rund 90 Prozent der Befragten Applikationen für Smartphones und Tablet-Pc´s eine große Bedeutung für ihr künftiges Geschäft ein. Und immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Angebote für mobile Endgeräte sind für das zukünftige Geschäft von Tageszeitungen unabdingbar, um junge Leser zu binden. Laut einer Studie der Hochschule Offenburg ist sich darüber die Mehrheit der deutschen Tageszeitungsverlage einig.</p>
<p>Laut Studie räumen rund 90 Prozent der Befragten Applikationen für Smartphones und Tablet-Pc´s eine große Bedeutung für ihr künftiges Geschäft ein. Und immerhin ein Viertel der Studienteilnehmer glaubt sogar, dass Print in spätestens 10 Jahren ausgestorben sein wird. Gleichwohl glaubt die Mehrheit aktuell nicht daran, dass Apps klassische Printmedien bei der Reichweite einholen werden. Auch die Theorie, dass sich Zeitungen wegen der wachsenden Konkurrenz im Internet zu einem magazinartigen Hintergrundmedium entwickeln müssten, halten lediglich 6 Prozent für realistisch.  Etwa ein Drittel kann sich jedoch vorstellen, dass der Lokalteil durch neue Formen des Bürgerjournalismus erweitert werden könnte.</p>
<p>Sicher sind sich die Befragten darin, dass eine intensivere Leserbindung in Zukunft immer wichtiger wird, da der Vertrieb für den Umsatz von Verlagen eine immer größere Bedeutung einnimmt. Deshalb halten es rund 80 Prozent der Befragten Verlage für sinnvoll, ihren Abonnenten Zusatzservices wie beispielsweise Beratungsleistungen zu bieten.</p>
<p><em>Quelle: Horizont.net</em></p>
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		<title>Facebook führt neue Funktion ein.</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp ein Jahr nach der Einführung des „Gefällt mir“-Buttons hat Facebook nun ein neues Werkzeug vorgestellt, um es den Nutzern noch einfacher zu machen, Inhalte mit ihren Facebook- Freunden zu teilen – den „Senden“-Button.
Facebook Nutzer haben ab jetzt die Möglichkeit mit dem sogenannten „Senden“-Button Freunden eine bestimmten Artikel oder eine bestimmte Internetseite weiterzuleiten – mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp ein Jahr nach der Einführung des „Gefällt mir“-Buttons hat Facebook nun ein neues Werkzeug vorgestellt, um es den Nutzern noch einfacher zu machen, Inhalte mit ihren Facebook- Freunden zu teilen – den „Senden“-Button.</p>
<p>Facebook Nutzer haben ab jetzt die Möglichkeit mit dem sogenannten „Senden“-Button Freunden eine bestimmten Artikel oder eine bestimmte Internetseite weiterzuleiten – mit Hilfe einer direkten, persönlichen Nachrichtenmittelung per E-Mail oder Facebook. Auf deutschen Websites findet man das Werkzeug bislang noch nicht so häufig – es ist wahrscheinlich jedoch nur eine Frage der Zeit, bis auch sie sich an das neue Tool wagen.</p>
<p>Neben den gut gemeinten Empfehlungen und der durchaus als positiv anzusehenden Verbreitung von wichtigen und interessanten Inhalten über das Netzwerk kann es jedoch durch die neue Funktion auch zu kleinen unerwünschten Nebeneffekten kommen – denn dieses neue Werkzeug könnte in Zukunft zu vermehrten Spamming führen.</p>
<p><em>Quelle: Yahoo.com</em></p>
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		<title>Studie: Facebook-Likes wichtiger als Print-Anzeigen.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucher sind mehr und mehr von dem beeinflusst, was sie bei Facebook und Co. lesen und empfohlen bekommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Gartner.
Bis 2015 werden digitale Strategien wie Social und Mobile Marketing mindestens 80 Prozent der Verbraucher bei ihren Ausgaben beeinflussen. Laut dem Unternehmen Gartner sind digitales Marketing und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucher sind mehr und mehr von dem beeinflusst, was sie bei Facebook und Co. lesen und empfohlen bekommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Gartner.</p>
<p>Bis 2015 werden digitale Strategien wie Social und Mobile Marketing mindestens 80 Prozent der Verbraucher bei ihren Ausgaben beeinflussen. Laut dem Unternehmen Gartner sind digitales Marketing und die damit verbundenen Kanäle entscheidend, um den sinkenden Stern des Massenmarketings auszugleichen.</p>
<p> <em>Quelle: chip.de</em></p>
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		<title>Studie über Jugendliche in sozialen Netzwerken.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Universität Leipzig wurde eine Studie mit ca. 6000 Kindern und Jugendlichen durchgeführt, in deren Rahmen die Nutzung von sozialen Netzwerken untersucht wurde.
Hierbei stellte man fest, dass 70 % der Befragten zwischen  12 und 19 Jahren auf mindestens zwei Plattformen angemeldet sind.  Ein Fünftel ist sogar bei drei oder mehr Diensten registriert. Zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Leipzig wurde eine Studie mit ca. 6000 Kindern und Jugendlichen durchgeführt, in deren Rahmen die Nutzung von sozialen Netzwerken untersucht wurde.</p>
<p>Hierbei stellte man fest, dass 70 % der Befragten zwischen  12 und 19 Jahren auf mindestens zwei Plattformen angemeldet sind.  Ein Fünftel ist sogar bei drei oder mehr Diensten registriert. Zu den aktivsten Nutzern gehören ältere Jugendliche und Mädchen. Aufgrund von Facebook, StudiVZ und Co. geht die Nutzung der E-Mail als Kommunikationsmittel immer weiter zurück.</p>
<p>Die soziale Beziehungsarbeit ist für Jugendliche das Wichtigste an den Netzwerkplattformen: es geht ihnen darum, Freundschaften zu pflegen, den gemeinsamen Alltag zu organisieren und neue Freunde kennen zu lernen. Die virtuelle Welt stellt somit eine Erweiterung und Fortsetzung des sozialen Raumes im Digitalen dar.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Quelle: WinFuture.de</em></p>
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		<title>American Express kauft Payback.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bekannte Bonusprogramm Payback geht in amerikanische Hände über, der Kreditkartenanbieter American Express übernimmt für rund ein halbe Milliarde Euro das hinter Payback stehende Münchner Unternehmen Loyalty Partner.
Bei Payback können Verbraucher in teilnehmenden Geschäften und Online-Shops Punkte für jeden Einkauf sammeln und diese dann in Prämien eintauschen. Zu den Partnern zählen unter anderem Kaufhof-Warenhäuser, Real-Supermärkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bekannte Bonusprogramm Payback geht in amerikanische Hände über, der Kreditkartenanbieter American Express übernimmt für rund ein halbe Milliarde Euro das hinter Payback stehende Münchner Unternehmen Loyalty Partner.</p>
<p>Bei Payback können Verbraucher in teilnehmenden Geschäften und Online-Shops Punkte für jeden Einkauf sammeln und diese dann in Prämien eintauschen. Zu den Partnern zählen unter anderem Kaufhof-Warenhäuser, Real-Supermärkte, Aral-Tankstellen, dm-Drogeriemärkte oder Europcar-Vermietungen. In Deutschland hat Payback 18 Millionen Mitglieder.</p>
<p>American Express stellt sich wie die beiden großen Rivalen Visa und Mastercard breiter auf. Die Kreditkartenanbieter drängen vor allem in das boomende Onlinegeschäft. Auch bei Payback sind ein großer Teil der Partner Webshops.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit American Express ermöglicht eine schnellere Expansion in neue Märkte und die Erschließung neuer Kundengruppen.</p>
<p> <em>Quelle: Spiegel Online</em></p>
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		<title>80.000 Verbraucher beklagen illegale Telefonwerbung.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele deutsche klagen über illegale Werbeanrufe: Knapp 80.000 Beschwerden sind seit März bei den Verbraucherschützern eingegangen, teilte die Verbraucherzentrale mit.
Folgende Ergebnisse brachte die Auswertung der Beschwerden: Meist hätten die Anrufer versucht, Verbraucher am Telefon zur Teilnahme an Lotterien und Gewinnspielen zu verlocken. Dies sei bei knapp zwei Dritteln der Anrufe der Fall gewesen. Häufig sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele deutsche klagen über illegale Werbeanrufe: Knapp 80.000 Beschwerden sind seit März bei den Verbraucherschützern eingegangen, teilte die Verbraucherzentrale mit.</p>
<p>Folgende Ergebnisse brachte die Auswertung der Beschwerden: Meist hätten die Anrufer versucht, Verbraucher am Telefon zur Teilnahme an Lotterien und Gewinnspielen zu verlocken. Dies sei bei knapp zwei Dritteln der Anrufe der Fall gewesen. Häufig sei auch versucht worden, Zeitungs- oder Zeitschriften- abonnements zu verkaufen sowie Telefon- und Internetanschlüsse.</p>
<p>Dabei verstoßen die Werber häufig gegen gesetzliche Regelungen, seit August 2009 sind Anrufe ohne Einwilligung des Angerufenen sowie Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer verboten und gelten als Ordnungswidrigkeit.</p>
<p><em>Quelle: Spiegel Online</em></p>
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		<title>Google Earth in der Antike.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gruppe aus Altphilologen, Mathematikhistoriern und Erdvermessern vom Institut für Geodäsie der Technischen Universität Berlin hat eine verblüffende Landkarte vorgelegt. Sie zeigt Mitteleuropa vor 2000 Jahren.
Nord- und Ostsee heißen darauf „Germanischer Ozean“,der Frankenwald wird „Sudeti montes“ genannt. Vor der friesischen Küste liegen drei „Sachseninseln“. Dort finden sie sich noch heute:  Amrum, Föhr, Sylt. Hinzu kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe aus Altphilologen, Mathematikhistoriern und Erdvermessern vom Institut für Geodäsie der Technischen Universität Berlin hat eine verblüffende Landkarte vorgelegt. Sie zeigt Mitteleuropa vor 2000 Jahren.</p>
<p>Nord- und Ostsee heißen darauf „Germanischer Ozean“,der Frankenwald wird „Sudeti montes“ genannt. Vor der friesischen Küste liegen drei „Sachseninseln“. Dort finden sie sich noch heute:  Amrum, Föhr, Sylt. Hinzu kommen jede Menge Städte: das heutige Jena heißt „Bicurgium“, Essen wird „Navalia“ genannt. Auch Fürstenwalde in Brandenburg soll es schon gegeben haben, als „Susudata“. Leipzig nannte sich damals „Aregelia“.</p>
<p>Das seltsame Kartenwerk beruht auf Angaben des Mathematikers und Astronomen Claudius Ptolemäus, der sich um 150 nach Christus die Arbeit machte, die gesamte damals bekannte Welt darzustellen.</p>
<p> <em>Quelle: Spiegel Online</em></p>
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		<title>Shopping-Center bauen ihren Marktanteil in Deutschland weiter aus.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopping-Center sind weiter auf dem Vormarsch und erhöhen ihren Marktanteil. Das ist das Resultat einer Studie des Marktforschungsinstitutes GfK Geomarketing.
Besonders prägnant ist der Trend zurück in die Innenstadt. Während Anfang der 90er rund 40% der Center auf der grünen Wiese gebaut wurden, entstehen alle derzeit geplanten Einkaufscenter in den Innenstädten oder in Stadtteillagen. Im Gegensatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shopping-Center sind weiter auf dem Vormarsch und erhöhen ihren Marktanteil. Das ist das Resultat einer Studie des Marktforschungsinstitutes GfK Geomarketing.</p>
<p>Besonders prägnant ist der Trend zurück in die Innenstadt. Während Anfang der 90er rund 40% der Center auf der grünen Wiese gebaut wurden, entstehen alle derzeit geplanten Einkaufscenter in den Innenstädten oder in Stadtteillagen. Im Gegensatz zu früher sind die heute geplanten Center auch offener gestalten und stünden im Dialog mit den Innenstädten.</p>
<p>Die durchschnittliche Größe der Center nimmt ab. 1998 erreichte dieser Indikator mit 34000m<sup>2</sup> pro Center seinen Höhepunkt, heute liegt die Zahl bei 31500m<sup>2</sup>. Die bis 2012 geplanten Center haben durchschnittlich eine Größe von 27000m<sup>2</sup>. Der Grund dafür ist, dass die Verfügbarkeit großer Grundstücke in den Innenstädten abnimmt.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft ist es die Aufenthaltsdauer der Kunden in den Centern zu verlängern. Eine Schlüsselrolle dabei spielt die Gastronomie. Von 1999 bis heute ist ihr Flächenanteil permanent gestiegen.</p>
<p><em>Quelle: Textilwirtschaft</em></p>
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		<title>„Ostalgie“ wächst nicht nach.</title>
		<link>http://www.kommaneun.de/wordpress/2010/11/schluss-mit-ostalgie/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kommaneun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach 20 Jahren deutscher Einheit verläuft noch immer eine Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland: Die Konsumgewohnheiten und das Markenbewusstsein unterscheiden sich stark. Im Osten gehören Produkte zu den Marktführern, die im Westen kaum einer kennt.
Laut der „West-Ost-Markenstudie“ der MDR-Werbung und des Erfurter Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung punkten Ostprodukte bei Käufern aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach 20 Jahren deutscher Einheit verläuft noch immer eine Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland: Die Konsumgewohnheiten und das Markenbewusstsein unterscheiden sich stark. Im Osten gehören Produkte zu den Marktführern, die im Westen kaum einer kennt.</p>
<p>Laut der „West-Ost-Markenstudie“ der MDR-Werbung und des Erfurter Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung punkten Ostprodukte bei Käufern aus dem Westen vor allem über den Preis, denn zum Beispiel Spreewaldgurken oder Grabower Schokoküsse sind günstiger als vergleichbare Westprodukte. Laut den Konsumforschern haben nur sechs Ostmarken im Westen einen Bekanntheitsgrad von mehr als 50 Prozent – allesamt alkoholische Getränke: Rotkäppchen, Nordhäuser Doppelkorn und vier Biermarken.</p>
<p>Im Osten hingegen sind Marken wie Nudossi und Vita Cola den meisten vertraut. Viele Käufer setzen immer noch bewusst auf die Produkte, mit denen sie groß geworden sind. Es sind vor allem die über 40-jährigen die den traditionellen DDR-Marken vertrauen.</p>
<p>Mittelfristig könnten die Ostmarken massive Akzeptanzprobleme bekommen, denn den jüngeren Konsumenten bedeutet das Heimatgefühl beim Einkauf nur noch wenig.</p>
<p><em>Quelle: Spiegel Online</em></p>
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